Kreuzweg in St. Antonius Kuppingen

Im Rahmen der ökumenischen Zusammenarbeit und im Zusammenhang mit dem Zertifizierungsprozess zur Fairen Gemeinde, beteiligt sich die katholische Kirchengemeinde als Kooperationspartner bei Veranstaltungen der evangelischen Erwachsenenbildung.
Verantwortlicher: Johannes Söhner, ev. Erwachsenenbildung im Kirchenbezirk Herrenberg

Kreuzigen - was versteht man darunter? Welche Bedeutung hat das Kreuz für uns?
1958 fertigte Albert Birkle in der Glasmalerei Derix in Rottweil die Kreuz­wegfenster für die Kirche St. Antonius in Kuppingen. Mit den 14 Kreuzwegfenstern in der Größe von jeweils 0,70 auf 0,90 Meter, ist ihm ein Meisterwerk mit großer künstlerischer und theologischer Ausdruckskraft gelungen. 2018 wurden die Glasfenster saniert und eine neue Lichttechnik installiert. Dadurch werden die Fenster optimal ausgeleuchtet und haben eine außergewöhnliche Strahlkraft erhalten. Um sich aber auf einen Kreuzweg einzulassen, muss man seine Geschichte kennen und Antworten finden, auf die oben gestellten Fragen. Horst F. Sehorsch wird diesen Fragen nachgehen und anschließend die 14 Stationen künstlerisch und theologisch betrachten. Er geht besonders auf die Symbolik der Farben ein, die bei Birkle eine große Rolle gespielt haben.
Referent: Horst F. Sehorsch
Termin: Donnerstag, 7. April, 19.30 Uhr
Ort: Kirche St. Antonius, Kuppingen
Gebühr: Spende
Alle Teilnehmer erhalten ein Freiexemplar des neu erstellten Kirchenführers als Ergänzung der Veranstaltung.

Kooperationspartner: Ev. Erwachsenenbildung im Kirchenbezirk Herrenberg, Kath. Erwachsenenbildung in Herrenberg, Ev. Kirchengemeinde Kuppingen und Katholische Kirchengemeinde Herrenberg

 

Faltblatt „Martinseiche“ am Roten Meer

Die Pflanzung einer „Martinseiche“ am Roten Meer auf dem Schlossberg in Herrenberg war ein ökumenisches Projekt im Reformationsjahr 2017 in Kooperation mit der Stadt Herrenberg. Auf einer Gedenktafel, die neben der Eiche angebracht wurde, wird auf das historische Ereignis und die Zusammenhänge von Martin Luther und Martin von Tours und den Martinusweg hingewiesen. So steht die „Martinseiche“ als Symbol für die gelebte Ökumene der Evangelischen, Katholischen und Evangelisch-Methodistischen Kirchengemeinden in Herrenberg und setzt so ein Zeichen der Verbundenheit. Sie ist ein Novum auf dem Martinus-Pilgerweg HW-35, der u.a. von Herrenberg über den Schlossberg und Schönbuchturm nach Böblingen führt. 

Nun nach vier Jahren und intensiven Vorgesprächen mit der Stadt ist ein Faltblatt über diese einmalige Aktion erstellt worden. Wir erhoffen uns mit diesem Faltblatt, die historischen Zusammenhänge den Besucher der Stadt sowie den Einwohner an die Hand zu geben und so auf die „Martinseiche“ und den Martinusweg aufmerksam zu machen. Die Informationen im Faltblatt werden auch Eingang finden auf der Homepage der Martinuswege. Das Faltblatt finden Sie an den Schriftenständen der Kirchen. Die Stadtverwaltung Herrenberg wird das Faltblatt im Bürgeramt und an verschiedenen anderen Stellen auslegen.

Weiter Informationen zu den Martinuswegen finden Sie unter www.martinuswege.de

 

Horst F. Sehorsch

 

Faltblatt Seite 2

Ökumenisches Taizégebet in der Spitalkirche

Angelehnt an die Tagesgebete der ökumenischen Communitat von Taizé findet in der Sptalkirche Herrenberg wöchentlich ein Abendgebet statt:

Jeden Mittwoch (außer in den Ferien) um 18 Uhr.

Herzliche Einladung zum Innehalten in der Mitte der Woche.

 

Ökumenisches Friedensgebet in Herrenberg

Schweigen und Beten für den Frieden

Jeden Samstag, 11.50 - 12.10 Uhr auf dem Marktplatz Herrenberg