Vorsichtsmaßnahmen gegen die Verbreitung des Corona-Virus

Angesichts der erhöhten Gefahr der Ansteckung mit Infektionskrankheiten, besonders durch Corona-Viren, hat uns die Diözesanleitung – in Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden - zu folgenden Vorsichtsmaßnahmen geraten.

Wir setzten diese Maßnahmen bei uns sowohl bei Gottesdiensten wie bei Veranstaltungen um. Das bedeutet für die Gottesdienste in unseren Kirchen:
 

  • Die Weihwasserbecken sind leer.
    Beim Betreten der Kirche erinnern wir uns mit einem Kreuzzeichen an die Taufe.
     
  • Wir verzichten beim Friedensgruß auf den Händedruck.

Ein freundliches Lächeln oder Zunicken kann dafür Zeichen der Verbundenheit sein.

 

  • Verzicht auf die Mundkommunion.
    Wegen der derzeitigen erhöhten Ansteckungsgefahr wird die Kommunion ausschließlich in die hingehaltene, offene Hand ausgeteilt.

 

  • Verzicht auf die Kelchkommunion, nicht nur für die Gemeinde, sondern auch für beteiligte Kommunionhelfer

 

  • Priester und Kommunionhelfer waschen sich vor ihrem Dienst die Hände und benutzen vor der Kommunionausteilung ein Desinfektionsmittel

 

  • Wer unter den gegebenen Umständen auf den Kommunionempfang verzichtet, kann sich – im Gebet während der Austeilung – geistlich mit Christus verbinden.

 

Für Veranstaltungen liegt es im Ermessen des Veranstalters, ob als Vorsichtsmaßnahme abgesagt wird. Jeder, der bei sich Anzeichen hat oder besorgt ist, sich evtl. anzustecken, sollte der Veranstaltung fernbleiben. Auf das Händeschütteln soll verzichtet werden.

 

Diese Vorsichtsmaßnahmen sind auch ein Ausdruck der Verantwortung füreinander.

Wir bitten alle Teilnehmer an Gottesdiensten und Veranstaltungen um Beachtung.

 

Holzgerlingen, 5. März 2020  Dekan Anton Feil